CDU Villenviertel/Rüngsdorf CDU Villenviertel/Rüngsdorf CDU Villenviertel/Rüngsdorf CDU Villenviertel/Rüngsdorf

AKTUELL

Bild

09.07.2021

Infostand mit Christoph Jansen

Unser Bundestagskandidat, Christoph Jansen, ist am Samstag, 10.07.2021 ab 8:00 Uhr bei unserem Infostand am Brunnenplatz in Rüngsdorf dabei. Nutzen Sie die Gelegenheit ihn kennenzulernen und über aktuelle politische Themen zu sprechen. 


Bild

06.01.2021

Heute ist Heilige-Drei-Könige

Heute ist der Dreikönigstag, der Tag, an dem die Heiligen Drei Könige dem Jesuskind Geschenke brachten. Diese waren Gold, Weihrauch und Myrre. 

Normalerweise würden jetzt wieder in Erinnerung an die Heiligen Drei Könige die Sternsinger von Tür zu Tür ziehen, den Segen "Christus mansionem benedicat" (Christus segne dieses Haus) überbringen und Lieder singen.

Coronabedingt geht das leider dieses Jahr nicht.

Der Kirchengemeindeverband Bad Godesberg sammelt diesjährig online für Kinder in der ganzen Welt, die besonders unter den Folgen der Corona-Krise leiden unter dem Motto: "Segen bringen, Segen sein. Kindern Halt geben - in der Ukraine und weltweit."

Unter unten genannten Link können auch Sie für diese Aktion spenden.




Bild

10.05.2020

Muttertag: Die CDU dankt allen Müttern

Die CDU Villenviertel/Rüngsdorf dankt allen Müttern für die großen Leistungen, die sie Tag für Tag für ihre Kinder und Familien erbringen. Die CDU unterstützt Mütter, Väter und Familien vielseitig. Gerade Familien und Kinder trifft die Coronakrise sehr hart. Wir haben daher in Bonn keine Elternbeiträge in den Monaten April und Mai für Kita, OGS und Tagespflege erhoben. Die CDU will Respekt für Familien, die Leistung der Eltern würdigen und Eltern mit Kindern weiter entlasten. Wir wünschen allen Müttern einen schönen Muttertag!

Danken möchten wir auch der älteren Generation, die viel für unser Land geleistet hat. In den vergangenen Jahren hat die CDU-Villenviertel/Rüngsdorf anlässlich des Muttertages die Bewohnerinnen und Bewohner der Seniorenheime im Viertel besucht und sie als Zeichen der Dankbarkeit mit einem kleinen Blumengruß überrascht. Diese nette Aktion muss aktuell leider ausfallen, wir denken aber an die Menschen in den Seniorenheimen und haben diese nicht vergessen!


Bild

08.05.2020

Sanierung Stadthalle: Raum- und Nutzungskonzept beschlossen

Die Stadthalle hat eine große Bedeutung für Bad Godesberg und die Region. Hier finden Familienfeiern, Karnevalssitzungen, Mitgliederversammlungen von Vereinen, Seminare, Messen und auch Kongresse mit über 1.000 Teilnehmern statt. Ihre Auslastung war in den vergangenen Jahren überdurchschnittlich gut. Liebevoll wird sie als das Bad Godesberger „Wohnzimmer“ bezeichnet und steht seit 2012 als Baudenkmal unter Denkmalschutz. 

In den letzten beiden Tagen hat die Bezirksvertretung Bad Godesberg und der Bonner Stadtrat ein Raum- und Nutzungskonzept für die Bad Godesberger Stadthalle verabschiedet. Dieses Konzept soll Grundlage für die weitere Planung und Sanierung der Stadthalle sein. Größtmögliche Flexibilität der Räumlichkeiten steht dabei im Mittelpunkt. Der große Saal soll durch Trennwände in zwei kleinere Räume unterteilt werden können, um eine noch größere Auslastung zu ermöglichen und das Tagungsgeschäft weiter auszubauen. 

Der Restaurantbetrieb und die Außengastronomie soll an Ort und Stelle mit einer Vollküche, die ein breites Menüangebot ermöglicht, betrieben werden. Für größere Veranstaltungen soll weiter eine Cateringküche zur Verfügung stehen.

Die Verwaltung hat nun den Auftrag das Nutzungskonzept zu konkretisieren, weitere Schritte werden dann die Abstimmung mit dem Denkmalschutz und die Planung sein. Hierfür ist die Verwaltung beauftragt einen Zeitplan vorzulegen.

"Wichtig ist für mich, dass auch nach der Sanierung Vereine die Räumlichkeiten zu Sonderkonditionen nutzen können, schließlich soll die Stadthalle weiter das Bad Godesberger "Wohnzimmer" bleiben und den Vereinen und Brauchtum eine Heimat bieten" so Christian Gold.

Bis zum Sanierungsbeginn soll eine Übergangslösung gefunden werden und der Betrieb wieder aufgenommen werden. Hierzu ist die Verwaltung derzeit mit mehreren Interessenten in Verhandlungen.

 


Bild

07.05.2020

Rüngsi öffnet am 21. Mai

Nach der gestrigen Telefonkonferenz zwischen der Bundeskanzlerin und den Regierungschefs der Länder hat der Ministerpräsident des Landes NRW in einer Pressemitteilung verkündet, dass u.a. Freibäder ab dem 20. Mai unter strengen Auflagen von Abstand und Hygiene öffnen dürfen. Es ist davon auszugehen, dass die Auflagen für Freibäder in den nächsten Tagen landesseitig noch konkretisiert werden.

Vor dem Hintergrund dieser Ankündigung ist das Verfahren zur Beantragung von Kurzarbeit für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Bäderbetriebes bereits gestoppt worden. Stattdessen werden die Freibäder weiterhin für eine Öffnung vorbereitet.

Das Sport- und Bäderamt hat ein Konzept für die Inbetriebnahme der Freibäder unter Pandemiebedingungen erarbeitet und sich insbesondere an dem Pandemieplan Bäder der Deutschen Gesellschaft für das Badewesen sowie den Empfehlungen der IAKS für eine stufenweise Öffnung der kommunalen Bäder orientiert. Das Konzept bedarf nach Kenntnis möglicher Landesvorgaben noch einer konkreten infektionshygienischen Bewertung und soll dann zeitnah umgesetzt werden.

Bestandteile dieses Konzeptes sind u.a.

• Maßnahmen zur Auf- bzw. Umrüstung der Funktionsbereiche (Kassenbereich, Umkleidebereich, Beckenumgänge und Liegewiese)

• Hygienemaßnahmen über die gültigen Reinigungs- und Desinfektionspläne hinaus

• Begrenzung der Besucherzahl und Verhaltensregeln für die Besucher

• Einführung von Zeittarifen

• Maßnahmen in Bezug auf das Personal

• Sicherstellung der erhöhten Personalbedarfe zur Umsetzung und Kontrolle der Abstands- und Hygieneregelungen

Das Konzept für die Inbetriebnahme der Freibäder soll dem Sportausschuss in seiner Sitzung am 20. Mai vorgestellt werden.

Das Panoramabad Rüngsdorf soll am 21. Mai den Betrieb aufnehmen. Der Start der übrigen Bäder ist für den 30. Mai vorgesehen.


Bild

12.04.2020

Frohe und gesegnete Ostern!
Bleibt gesund! Bleibt mit uns zu Hause!

Liebe Freundinnen und Freunde,

seit 2000 Jahren feiern wir Christen das Osterfest. Die Auferstehung ist von fundamentaler Bedeutung für unseren Glauben. Die Osternacht, der Ostergottesdienst fanden immer statt, selbst in den Zeiten des Krieges. Gerade dann versammelten sich die Menschen zum gemeinsamen Gebet in den Kirchen.

In diesem Jahr ist alles anders. Ostern ohne Gottesdienste – ein eigentlich unvorstellbarer Gedanke. Aber der Schutz vor Corona gebietet es, gerade am Fest des Lebens Leben zu schützen.

Viel haben die Landes- und die Bundesregierung in den vergangenen Tagen und Wochen unternommen, um die rasante Verbreitung des Corona-Virus einzudämmen. Dabei geht es um drei Dinge:

  • Wir müssen die Ausbreitung des Virus verlangsamen.
  • Wir müssen die gewonnene Zeit nutzen, um unser Gesundheitssystem massiv auszubauen und mehr Wissen über das Virus zu generieren.
  • Wir müssen heute schon an morgen denken, damit wir so schnell wie möglich wieder so normal wie möglich leben können.

Der Blick auf die Zahlen zeigt: Das Infektionsgeschehen in unserem Land verlangsamt sich weiter. Nordrhein-Westfalen steht bei der Zahl der an Corona-Erkrankten im Vergleich zu allen anderen Bundesländern relativ gut da. Das zeigt, dass die Maßnahmen der Regierungskoalition wirken. Unser aller Anstrengungen lohnen sich. Die Zahlen geben uns aber keinen Anlass zur Entwarnung. Das gilt gerade mit Blick auf die Ostertage für uns alle:

Das Kontaktverbot muss eingehalten werden. Auch an den Feiertagen müssen wir den direkten, physischen Kontakt zu Familie und Freunden vermeiden. Das ist schmerzlich, gerade mit Blick auf den Besuch des Ostergottesdienstes und das Beisammensein im Familienkreis. Gemeinsam werden die Bundeskanzlerin und die Ministerpräsidenten nächste Woche beraten und entscheiden, wie es nach dem 19. April weitergeht.

Eines ist klar: so, wie in den letzten drei Wochen, kann es auf Dauer in unserem Land nicht weitergehen. Natürlich: Mit den aktuellen Maßnahmen lindern wir Leid an der einen Stelle. Aber wir schaffen auch Leid an anderer Stelle. Wichtige Operationen werden verschoben, das Kindeswohl und das Familienleben leidet, Depression und Angst vor Arbeitslosigkeit belastet Millionen Menschen, die in Kurzarbeit sind oder ihren Job bereits verloren haben. Unsere Gesellschaft - und unsere Regierung - hat abzuwägen zwischen ethischen Dilemmata. Jede Entscheidung hat Folgen. Und für jede Entscheidung gibt es Alternativen. Wir befinden uns in einer emotional schwierigen, beinahe paradoxen Phase:

Während wir heute schon über die Wiederbelebung des öffentlichen Lebens nachdenken müssen, stehen uns die Tage mit den höchsten Todeszahlen wohl noch bevor. Umso entscheidender ist es, dass die Politik schnell und zielorientiert den unterschiedlichen Herausforderungen gerecht wird.

Wir haben in den vergangenen Tagen und Wochen gemeinsam so viel erreicht. Die Zwischenbilanz macht Mut und Hoffnung. Die Zwischenergebnisse unserer Vorbereitungen zeigen: Der Weg in eine verantwortungsvolle Normalität wird mühsam, aber er ist möglich.

Das wird ein anderes, ein besonderes, vielleicht auch ein sehr bewusstes Osterfest: Für jeden Einzelnen von uns, für unsere Familien – und für unser Land.

Umso schöner ist es, das große Engagement und die Solidarität der Menschen untereinander zu erleben. Zusammenhalt trotz Abstand. Das zeigt zum Beispiel die Junge Union, die mit den Einkaufshelden (www.die-einkaufshelden.de) ganz tatkräftig Ältere und Risikopatienten unterstützt.

Danken möchten wir aber vor allem all denen, die für uns ständig, auch an den Osterfeiertagen, im Einsatz sind: Den Ärztinnen und Ärzten, Krankenschwestern und Pflegern, Polizistinnen und Polizisten, Verkäuferinnen und Verkäufern - und so vielen mehr.

Ihnen und Ihren Familien sowie allen Bürgerinnen und Bürgern Bad Godesbergs wünschen wir als CDU Bad Godesberg trotz allem ein frohes und gesegnetes Osterfest. Lassen Sie uns gerade jetzt zusammenstehen. Lassen Sie uns durchhalten und zusammenhalten! Bleiben Sie mit uns zuhause und vor allem: Bleiben Sie gesund!


Bild

10.02.2020

Papier-Container an der Rheinallee erstrahlen in neuem Glanz

Die Papier-Container an der Rheinallee / Königsplatz erstrahlen in neuem Glanz. "Gerade in Wohngebieten müssen Containerstandorte auch gepflegt aussehen. Ich hoffe, dass die Container im jetzigen Zustand bleiben und nicht direkt wieder beschmiert werden. Vielen Dank an bonnorange für den neuen Anstrich der Container", so Christian Gold 


Bild

14.12.2019

Weihnachtslieder mit der CDU in der Seniorenresidenz Rheinallee

Die CDU Villenviertel/Rüngsdorf hat den Bewohnerinnen und Bewohnern der Seniorenresidenz Rheinallee einen vorweihnachtlichen Nachmittag beschert. Einen kleinen Marathon der Weihnachtslieder boten Inge Stauder und Katharina Mann mit Gesang und Klavier. Die beiden spielten unter anderem „Morgen kommt der Weihnachtsmann“, „Es ist ein Ros ist entsprungen“, „Stille Nacht, heilige Nacht“, „Tochter Zion, freue Dich“ und zum Abschluss bestand der Wunsch eines Bewohners, „O Du Fröhliche, O Du Selige“ ein zweites Mal zu spielen. Es entstand eine richtige Weihnachtsstimmung, viele der Bewohnerinnen und Bewohner sangen die Lieder auch aktiv mit.

„Wir haben den Bewohnern mit unserem Nachmittag eine große Freude bereitet. Es ist mir sehr wichtig, die ältere Generation nicht zu vergessen, sie hat viel für unser Land geleistet und dafür sind wir sehr dankbar“, so Christian Gold, Vorsitzender der CDU-Villenviertel/Rüngsdorf zu dem Nachmittag.


Bild

06.12.2019

CDU-Ehrenamtspreis für den Förderverein Panoramabad Rüngsdorf e. V.

Bonner CDU zeichnete zum 24. Mal ehrenamtlich engagierte Bürger, Initiativen und Vereine im Uni-Club aus. Für ihr Engagement in den Bereichen Frauenförderung, Soziales, Krankenversorgung, Umwelt, Integration, Sport sowie Kinder und Jugend erhielten insgesamt neun Gruppen und Einzelpersonen eine Ehrung, die im Vorfeld durch eine unabhängige Jury ausgewählt wurden. Diesmal mit dabei der Förderverein Panoramabad Rüngsdorf e.V.

"Hier wird gute und wichtige Arbeit zur Aufwertung und Steigerung der Attraktivität des Rüngsi, wie wir es liebevoll nennen, geleistet. Dies spiegelt sich auch an der rasant steigenden Zahl der Mitglieder wider. Erstmalig wurde in diesem Jahr eine eigene Saisonkarte ausgegeben. Gemeinsam mit der DLRG wurden Schwimmkurse für Kinder und Jugendliche angeboten. Ich freue mich, dass es der Verein geschafft hat hierfür den Ehrenamtspreis zu erhalten. Ich werde den Verein und das Rüngsi natürlich auch darüber hinaus weiter unterstützen. Unser Rüngsi ist eines der schönsten Freibäder Deutschlands und hat alle Aufmerksamkeit verdient!", so Christian Gold anlässlich der Preisverleihung. 




Bild

06.09.2019

69 neue Straßenbäume für Rüngsdorf und das Villenviertel

Es wurden in den vergangenen Jahren stetig mehr Straßenbäume gefällt als nachgepflanzt. Dadurch sind zahlreiche verwaiste Baumstandorte entstanden. In der Summe handelt es sich ungefähr um 1500 leerstehende Baumscheiben, viele davon auch in Bad Godesberg, im Villenviertel und in Rüngsdorf.

Die derzeit vorgesehenen Planungen sehen in der Pflanzperiode Winter 2019/Frühjahr 2020 bis Ende März 2020 die Ersatzpflanzung von ca. 150-165 Bäumen in Bad Godesberg vor. Die Baumartenwahl berücksichtigt auch die aktuellen Erfahrungen mit Hitzesommern und Niederschlagsarmut sowie die Förderung der Artenvielfalt in Bonn.

Davon sollen in Rüngsdorf und im Villenviertel 69 Straßenbäume ab Januar 2020 gepflanzt werden, speziell in folgenden Straßen:

  • Sedanstraße
  • Wielandstraße
  • Jahnallee
  • Uhlandstraße

"Ich freue mich, dass die Umsetzung der Nachpflanzungen jetzt erfolgt. Nach den umfangreichen Ersatzpflanzungen in der Hohenzollernstraße geht es in der nächsten Pflanzperiode weiter. Mir ist wichtig, das schöne Stadtbild, mit Straßenbäumen und Alleen langfristig zu erhalten sowie gleichzeitig positive stadtklimatische Effekte zu erzielen. Dies zeichnet die hohe Wohnqualität unseres Viertels aus", so Christian Gold. 

Hintergrund:
Im aktuellen Doppelhaushalt hat die CDU-Fraktion daher 2 Millionen Euro zusätzlich eingestellt, sowie Voraussetzungen für zwei weitere Stellen hierfür geschaffen. Davon konnte mangels Bewerberlage lange Zeit keine Stelle, jetzt eine Stelle besetzt werden. Die weitere Stelle wird jetzt wieder neu ausgeschrieben.


Bild

05.09.2019

Kanalbau in der Rheinstraße in Bad Godesberg

Anfang Oktober 2019 beginnt das Tiefbauamt der Stadt Bonn, den Kanal in der Rheinstraße in Rüngsdorf zu sanieren.

Die Arbeiten werden im Abschnitt von der Rolandstraße/Basteistraße bis zur abknickenden Rheinstraße durchgeführt. Dabei wird eine unterirdische Erneuerung des Kanals in geschlossener Bauweise mit einem sogenannten Inliner (Schlauch) durch eine Spezialfirma erfolgen. Darüber hinaus  werden die veralteten Schachtdeckel ausgetauscht.

Die Bauarbeiten sollen voraussichtlich Anfang November 2019 abgeschlossen sein. Es ist jedoch nicht auszuschließen, dass es beispielweise durch schlechtes Wetter zu Verzögerungen im Bauablauf bzw. in der Baufertigstellung kommen kann. In der Straße muss mit Verkehrsbehinderungen gerechnet werden. Die Arbeiten werden allerdings so ausgeführt, dass der Verkehr einspurig an der Baustelle - punktuelle Beeinträchtigungen an den Schächten - vorbeigeführt werden kann.

Die Baukosten betragen rund 75.000 Euro.


Bild

29.07.2019

Trauer um Herbert Häser

Die Bonner CDU trauert um Herbert Häser, der am Freitag,26.07.2019 im Alter von 77 Jahren verstarb. 21 Jahre lang führte er als Vorsitzender den CDU Ortsverband Villenviertel und gehörte bis jetzt diesem Vorstand an. 

Der Christdemokrat engagierte sich über das Villenviertel hinaus für Bad Godesberg und Bonn. Sein besonderes Anliegen war es, die Belange der Bürgerinnen und Bürger zu beachten und so hatte er stets ein offenes Ohr für deren Wünsche und Sorgen.

Sein soziales Engagement setzte er nach seiner Pensionierung in der „Offenen Tür Duerenstrasse e. V.“ ein, wo er bei der Bearbeitung von Anträgen aller Art half. Dabei kam ihm seine kommunale Erfahrung als ehemaliger Standesbeamter zu gute.

Die CDU dankt Herbert Häser für seine jahrelange Treue und sein kontinuierliches Engagement für die Partei. Sie wird ihm ein ehrendes Gedenken bewahren.




Bild

26.07.2019

Christian Gold für die Kommunalwahl 2020 nominiert

Die Mitgliederversammlung des CDU-Ortsverbandes Villenviertel / Rüngsdorf hat am Mittwoch, 24.07.2019, Kandidatinnen und Kandidaten für die Kommunalwahl 2020 nominiert. 

Der Stadtverordneten Christian Gold wurde einstimmig als Direktkandidat für den Stadtrat im Wahlbezirk 22 (Villenviertel / Rüngsdorf) nominiert. Als seine persönliche Stellvertreterin ist Inge Stauder nominiert worden.

„Es ist wichtig die Bürgerinnen und Bürger, ihre Anliegen und Probleme ernst zu nehmen. Ich habe stets ein offenes Ohr und möchte einen Dialog zu den verschiedensten anstehenden großen und kleinen Themen führen. Das Wohl der Menschen hier vor Ort muss auch bei gesamtstädtischen Angelegenheiten beachtet werden, hier darf Bad Godesberg nicht als Verlierer dastehen“, so Christian Gold im Rahmen seiner Vorstellung.

Als aktuelle Themen für Bad Godesberg und seinen Wahlbezirk sieht Christian Gold insbesondere:

  • Ansiedlung einer Hochschule für IT-Sicherheit (Kurfürstliche Zeile)
  • Neues Schwimmbad für Bad Godesberg (Standort z.B. Parkplatz Rigal´sche Wiese)
  • Sanierung der Stadthalle
  • Ausbau von Kita und Offener Ganztagsschule (OGS) bei gleichzeitiger Qualitätssicherung
  • Bedarfsgerechte Bürgerdienste in Bad Godesberg
  • Nachpflanzung und Erhalt von Straßenbäumen
  • Stärkung des Kulturstandortes Bad Godesberg
  • Verbesserung der Wohnmarktsituation bei verträglicher, in die Umgebung passende Verdichtung

Für die Wahlen zur Bezirksvertretung Bad Godesberg wurden Christian Gold, Dr. Gerd Kathstede, Inge Stauder und Feyza Yildiz nominiert. „Ich freue mich, dass wir für die Liste der Bezirksvertretung gleich vier Kandidaten aus unserem Ortsverband aufstellen konnten. Ich persönlich werde als Stadtratskandidat natürlich hinten auf der Liste kandidieren“, so Christian Gold.


Bild

20.07.2019

Kinder sind Zukunft – hier investieren wir

Stärkung der OGS

Der Stadtrat hat das Angebot der Offenen Ganztagsschule (OGS) in Bonn weiter gestärkt. Neben dem jährlichen Ausbau von weiteren 300 Plätzen hat der Rat das OGS-Budget für den OGS-Regelplatz ab dem Schuljahr 2019/2020 von derzeit 2.663 Euro auf 2.849 Euro pro Kind und Platz erhöht und danach um jährlich zwei Prozent dynamisiert. Damit wird das OGS-Budget an die Lohnkosten angepasst und die hohe Qualität der Betreuung langfristig gesichert. Zum neuen Schuljahr sollen insgesamt 8441 OGS-Plätze zur Verfügung stehen. Das OGS-Angebot umfasst grundsätzlich eine regelmäßige Betreuung bis 16.30 Uhr sowie 6 Wochen Ferienbetreuung. Damit stellt die OGS einen wichtigen Baustein für die Vereinbarkeit von Familie und Beruf dar.

OGSplus für besondere Förderung

Für Kinder mit besonderem Förderbedarf wird das OGSplus Programm weiter ausgebaut. Künftig gibt es zwei Förderkategorien, die unterschiedlichen Bedarfen entsprechen. Die Förderung erfolgt stets für den gesamten OGS-Standort. Hier werden mehr Mittel als zuvor für Personal, Spiele und Materialien bereitgestellt bzw. noch intensiver betreut und gefördert. Die über das Budget für den OGS-Regelplatz hinausgehenden Fördersätze werden ja nach Förderkategorie für das Schuljahr 2019/2020 pro Kind auf 1.030 Euro bzw. auf 1.610 Euro festgelegt. Durch freiwillige Leistungen ergänzt die Stadt Bonn hier das Angebot und sorgt für eine bedarfsgerechte, qualitativ hohe Förderung. Kinder können gezielt sprachlich, schulisch und im Sozialverhalten gefördert werden, um somit bessere Chancen zu einer positiven Entwicklung zu erhalten.

Schulfrühstück

Der Rat hat beschlossen, in einem Modellprojekt für die kommenden zwei Jahre ein kostenloses Schulfrühstück anzubieten. Ziel ist es, dass kein Kind hungrig in der Schule sitzen muss und somit eine konzentrierte Teilnahme am Unterricht möglich ist.
Insgesamt werden an folgenden neun Grundschulen und drei Förderschulen etwa 1600 Schülerinnen und Schüler mit Frühstück versorgt: Astrid-Lindgren-Schule, Carl-Schurz Schule, Gotenschule, Gottfried-Kinkel-Schule, Kettelerschule, Laurentiusschule, Lyngsbergschule, Marktschule, Grundschule Om Berg, Robert-Koch-Schule sowie Rheinschule und Siebengebirgsschule. Die Umsetzung wird an den Schulen individuell gestaltet, teilweise mit Unterstützung des OGS-Trägers oder der Fördervereinen und Ehrenamtlichen.

Die Einführung des Schulfrühstücks ist ein freiwilliges Angebot der Stadt Bonn zur Verbesserung der Teilhabechancen und zur Bekämpfung der Kinderarmut. Voraussichtlich liegen die Ausgaben für alle Schulen bei circa 500.000 Euro, die aus dem städtischen Haushalt finanziert werden.


Bild

14.05.2019

Sitzbänke am Rüngsdorfer Brunnenplatz erneuert

Auf Initiative von Ratsherr Christian Gold wurden die stark verwitterten und unbrauchbar gewordenen Sitzbänke am Brunnenplatz in Rüngsdorf ausgetauscht. Die alten Sitzbänke werden aufbereitet und später an anderer Stelle wieder aufgestellt.

"Ich bedanke mich bei der Verwaltung für das schnelle Handeln. Noch bevor die Bezirksvertretung meinen Antrag behandeln konnte, wurden die neuen Sitzbänke aufgestellt. Damit hat sich der Antrag natürlich erledigt", so Christian Gold freudig.