CDU Villenviertel/Rüngsdorf CDU Villenviertel/Rüngsdorf CDU Villenviertel/Rüngsdorf CDU Villenviertel/Rüngsdorf

AKTUELL

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26.06.2022

CDU-Villenviertel/Rüngsdorf wählt neuem Vorstand - Christian Gold als Vorsitzender bestätigt

Der CDU Ortsverband Villenviertel/Rüngsdorf wählte auf seiner diesjährigen Mitgliederversammlung einen neuen Vorstand. Coronabedingt musste die Mitgliederversammlung mehrfach verschoben werde, sodass der alte Vorstand weit über seine reguläre Amtszeit tätig war.

Der wiedergewählte Vorsitzende, Christian Gold wird unterstützt von zwei Stellvertreterinnen, Madlyn Huesmann und Bezirksverordnete Inge Stauder.
Zur Schriftführerin wurde Anne Bieler-Brockmann, zur Organisationsleiterin Katharina Mann und zum Mitgliederbeauftragten Justin Dennhardt, der auch Vorsitzender der Jungen Union Bad Godesberg ist, gewählt. Die Beisitzerin und die Beisitzer Marius Kleinheyer, Dr. Stefan-Sorin Muresan und Dr. Anne Schulte-Wülwer-Leidig komplettieren den neuen Vorstand.

Es hat sich hiermit ein vielseitiges Team gefunden, dass alle Altersklassen widerspiegelt und mehrheitlich aus Frauen besteht. Gemeinsames Ziel ist es, den Ortsverband noch besser aufzustellen, neue Mitglieder zu werben und sich um die berechtigten Belange der Bürgerinnen und Bürger vor Ort zu kümmern.

„Die Unterstützung der hier ansässigen Vereine ist mir sehr wichtig, sie bilden den sozialen Kitt, der unsere Gesellschaft so lebenswert macht. Gemeinsam können wir sehr viel für unser Viertel erreichen und wir werden dafür kämpfen, dass Bad Godesberg und unser Viertel von der Stadtspitze nicht vernachlässigt werden“, so Christian Gold nach seiner Wahl.

Die Idee des Ortsausschusses Rüngsdorf einen offenen Bücherschrank vor dem Pfarrheim der Sankt Andreas Kirche aufzustellen wurde von der CDU stets unterstützt. Die Mitgliederversammlung hat nun beschlossen das Projekt auch finanziell mit 100,00 Euro zu unterstützen. Weiter erklärte sich ein Mitglied bereit, Bücher für das Projekt zur Verfügung zu stellen.


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06.05.2022

"Auf ein Kölsch" mit Dr. Christos Katzidis

Unser Landtagskandidat, Dr. Christos Katzidis, ist am Donnerstag, 12.05.2022 ab 20:00 Uhr im Schützenkeller der St. Andreas Schützenbruderschaft in Rüngsdorf. Nutzen Sie die Gelegenheit ihn kurz vor der Landtagswahl in gemütlicher Atmosphäre persönlich kennenzulernen und über aktuelle politische Themen zu sprechen.

Weiter Informationen zu Dr. Christos Katzidis finden Sie auf seiner Internetseite unter https://www.christos-katzidis.de.




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18.04.2022

Rathaus-Journal April 2022 erschienen

Das neue Rathaus-Journal der CDU-Ratsfraktion Bonn ist erschienen.

Inhalt:

  • Parkgebühr Abzocke!
  • Offene Ganztagschule und Kitas: Ü3-Betreuung muss beitragsfrei werden!
  • Tag des Blaulichts an den Schulen der Bundesstadt Bonn
  • Stadthalle: Oberbürgermeisterin lässt Bad Godesberg links liegen, CDU macht weiter Druck
  • Videobeobachtung ausbauen und gemeinsame Anlaufstelle von - Stadtordnungsdienst und Polizei in Bad Godesberg schaffen




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05.04.2022

Veranstaltungen wieder möglich!

Wir freuen uns, dass Veranstaltungen wieder stattfinden können.

So haben wir für Dienstag, 5.4.22 unseren ersten Stammtisch in diesem Jahr in der Zwitscherstube, Rheinallee 17, geplant.

Unser nächster Infostand findet am Samstag, 9.4.2022, ab 8:00 Uhr vor der Bäckerei Ecke Rüngsdorferstr. / Friedrichallee statt. Hier wird auch unser Landtagsabgeordneter Dr. Christos Katzidis anwesend sein.

 


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15.03.2022

Energiepreisbremse jetzt!

Der russische Machthaber Putin führt einen Angriffskrieg gegen die Ukraine. Der Krieg bringt Tod und unermessliches Leid über die Menschen in der Ukraine. In dieser Situation muss unsere Gesellschaft zusammenhalten und standhaft bleiben. Wir können nur helfen, wenn wir selber stark sind. Unsere Sanktionen müssen Putin treffen, nicht die Menschen in Deutschland.

Steuern auf Kraftstoffe senken!

Die Spritpreise erreichen täglich neue Höchststände. Was die Pendlerinnen und Pendler bereits heute spüren, erleben wir alle bald auch bei den Heizkosten. Auch eine warme Wohnung darf kein Luxus sein. Deshalb fordert die CDU NRW vom Bund eine Energiepreisbremse.

Unsere Forderungen:
• Senkung der Mehrwertsteuer auf Heizkosten
• Senkung der Stromsteuer
• dauerhafte Erhöhung des Wohngeldes

Darauf kommt es jetzt an:
• Steueranteile bei Benzin und Diesel runter – das spart 50 Cent pro Liter
• Erhöhung der Pendlerpauschale ab dem ersten Kilometer






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09.02.2022

Verwaltung und Mehrheitskoalition belasten Kita-Elter

Die durch die Corona-Pandemie schon stark belasteten Familien mit Kindern sollen durch die von Verwaltung und grün-linker Mehrheitskoalition beabsichtigte Änderung der Kindertagesstättenbeitragssatzung eine zusätzliche Belastung erfahren. Der Jugendhilfeausschuss hat in seiner jüngsten Sitzung eine Änderung der Kita-Beitragssatzung dahingehend beschlossen, dass bei einem Betreuungsausfall von mehr als 15 aufeinanderfolgenden Tagen eine Beitragserstattung nur noch dann erfolgt, sofern eine vollständige Betreuung nicht erfolgt.

Die erst im Juli 2021 im Sinne der Eltern erfolgte Änderung, dass eine weiter gefasste Beitragserstattung bereits dann erfolgt, wenn es zu auch nur teilweisen Unterbrechungen, der Betreuung kommt, wird dadurch wieder einkassiert.

„Damit werden die Folgen des aktuellen Fachkräftemangels und der häufigen Personalausfälle auch durch Corona in den städtischen Kitas auf die Eltern verlagert“, mahnt die jugendpolitische Sprecherin der CDU-Fraktion Feyza Yildiz an. „Ausgerechnet die durch die Pandemie schon bis zur Belastungsgrenze eingespannten und benachteiligten Familien mit Kindern sollen durch diese Änderung nun noch schlechter gestellt werden.“

Die fadenscheinigen Hinweise der Verwaltung auf die städtische Haushaltslage kann die CDU überhaupt nicht nachvollziehen. Dies ist umso unverständlicher, als gleichzeitig das Personal im Umfeld der Oberbürgermeisterin vermehrt wird und auf Dauer eine jährliche Mehrbelastung des Haushalts von rund 1 Million Euro verursacht. Insbesondere berufstätige Eltern, die ihre Kinder früher als vorgesehen und aus von ihnen nicht zu vertretenden Gründen aus der Kita abholen müssen, sollen aber nicht nur zeitliche Einschränkungen, sondern auch finanzielle Ausfälle in Kauf nehmen.


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03.02.2022

CDU: Befremden über die Kritik an der Videobeobachtung

Mit großem Befremden reagiert die CDU-Ratsfraktion auf die Kritik von SPD, Linken und Volt an der mobilen Videobeobachtung öffentlicher Plätze durch die Bonner Polizei. „Das in den insgesamt elf Fragen unverhohlen geäußerte Misstrauen der linken Ratsfraktionen an der Bonner Polizei ist unglaublich“, ärgert sich CDU-Ratsfraktionsvorsitzender Guido Déus MdL. „Die Polizistinnen und Polizisten setzen sich tagtäglich für unsere Interessen und unsere Sicherheit ein und werden durch solch eine Anfrage auch noch verunglimpft. Da der Respekt und die Anerkennung ihrer Arbeit bei einigen Bevölkerungsgruppen schwindet, ist diese völlig unangebrachte Kritik der Linken überhaupt nicht nachvollziehbar.“

 Bemerkenswert bei der Kleinen Anfrage der linken Ratsfraktionen ist nicht nur, dass sie sich an die Stadtverwaltung und nicht an die Polizei gerichtet hat, sondern besonders auch, dass die Grünen nicht beteiligt sind. Ist sich die Koalition hier etwa uneins?  Zumindest zeigt sich hier einmal mehr die linke Mentalität, die uns einen Polizeiüberwachungsstaat vorgaukeln will.

 
„Die CDU-Fraktion nimmt dies zum Anlass, der Bonner Polizei ausdrücklich ihr Vertrauen auszusprechen“, bekräftigt Déus. Die Polizei setzt die Videoüberwachung an gut begründeten wechselnden Standorten mit erhöhter Straßenkriminalität entsprechend den geltenden Gesetzen ein. Daher ist Déus überzeugt: „Diese ist ein geeignetes und verhältnismäßiges Mittel, eine Ergänzung zur Polizeipräsenz und eine Hilfe bei der Aufklärung von Delikten. Ich danke Polizeipräsident Frank Hoever und seinen Einsatzkräften ausdrücklich für ihre klare Haltung und Präsenz und bin mir sicher, dass dies dem Sicherheitsbedürfnis der Bonner Bürgerinnen und Bürger entgegenkommt.“


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10.12.2021

CDU bedauert die Ablehnung ihres Antrags auf verkürzte Wahlplakatierung

„Die CDU-Ratsfraktion bedauert, dass ihr Antrag auf verkürzte Wahlplakatierung in der Ratssitzung am 9. Dezember abgelehnt worden ist. Diese Ablehnung ist für uns unverständlich, zumal die Mehrheitskoalition aus Grünen, SPD, Linken und Volt diese mit rechtlichen Bedenken begründet hat, um damit ihren Parteien stadtratsseitig keine Reglementierungen aufbürden zu wollen,“ macht CDU-Ratsfraktionsvorsitzender Guido Déus MdL aus seiner Enttäuschung und Verwunderung kein Geheimnis.

Die Stadtverwaltung war hingegen, in ihrer durch die Oberbürgermeisterin freigezeichneten Stellungnahme, zu dem Ergebnis gekommen, dass Kommunen mit einem Ratsbeschluss die Plakatierungsdauer abweichend vom Runderlass des Landes NRW selbst regeln können. Die Verwaltung hatte die Verkürzung im Rahmen ihrer Ermessensausübung als möglich erachtet und aus Sicht „stadtgestalterischer Aspekte“ zudem ausdrücklich befürwortet.

Auch der Kreisvorsitzende der Bonner CDU, Christos Katzidis MdL, hatte sich für eine Verkürzung der Plakatierungsdauer eingesetzt: „Der Vorschlag, eine überparteiliche Einigung auf freiwilligen Basis zu erzielen, ist gut gemeint, aber nicht zielführend, wie die Vergangenheit bereits gezeigt hat. Es wird nicht möglich sein, alle Parteien zu einer freiwilligen Reduzierung der Wahlplakatierung zu bewegen. Dies ist schon deshalb nicht zu erwarten, weil bei der nächsten Landtagswahl in NRW rund 30 Parteien um Wählerstimmen werben werden.

In vielen anderen Städten und Kommunen in NRW haben entweder die Verwaltungen selber oder die Räte entsprechende Beschlüsse zur Reglementierungen auf sechs bis acht Wochen gefasst.“

Déus und Katzidis bedauern, dass die im Vorfeld der Ratssitzung zunächst signalisierte Zustimmung aus Kreisen der grün-linken Koalition auf die gemeinsame Regelung einer achtwöchigen Plakatierungsphase nicht zustande gekommen ist.

Die nach dem Runderlass mögliche Dauer von drei Monaten wird vielfach in der Bevölkerung als störend und zu lang empfunden. „Mit einer für alle verbindlich festgelegten Reduzierung könnte der Materialeinsatz verringert und somit auch ein Beitrag zum Umweltschutz geleistet werden“, hatte Déus den CDU-Antrag unter anderem begründet. Denn „bei einer dreimonatigen Plakatierungsphase muss auch aufgrund zunehmender mutwilliger Zerstörung und Verunglimpfung die Wahlwerbung immer wieder erneuert werden. Die von uns gewünschte Änderung hätte zu einer nachhaltigen Müllreduzierung in unserer Stadt geführt.“, so Katzidis.

Eine Reduzierung der Plakatierungsdauer rein auf freiwilliger Basis von einzelnen (wenigen) Parteien würde hingegen zu deutlichen Wettbewerbsnachteilen führen und ist somit nicht zielführend, sind sich Déus und Katzidis einig.


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17.11.2021

Grüne-Linkskoalition lehnt CDU-Antrag für Nutzung von Umweltspuren durch Einsatzfahrzeuge ab!

Um Fahrten der Feuerwehr, der Freiwilligen Feuerwehr, des Rettungsdienstes, der Hilfsorganisationen oder des Technischen Hilfswerks zu beschleunigen, hat die CDU-Ratsfraktion Bonn die Öffnung von Umweltspuren für Einsatzfahrzeuge beantragt.

Heute ist es Einsatzfahrzeugen nur möglich, Umweltspuren mit Sondersignalen zu befahren. Martinshorn und Blaulicht sind jedoch nur in Notsituation angezeigt. Viele Krankentransporte finden ebenso wie Rückfahrten von Einsätzen ohne Sondersignale statt.

Aus Sicht der CDU sollen Einsatzfahrzeuge nach Möglichkeit auch bei Patientenverlegungen, Krankentransporten oder bei Rückfahrten vom Einsatzort nicht im Stau stehen. Dadurch wären Einsatzfahrzeuge schneller wieder einsatzbereit und Ruhezeiten von Hauptamtlichen könnten verlängert bzw. Einsatzzeiten von Ehrenamtlichen verringert werden.

Trotz dieser Argumente lehnte die Grüne-Linkskoalition den Antrag auf Öffnung der Umweltspuren für Einsatzfahrzeuge in der letzten Ratssitzung ab und verglich Einsatzfahrzeuge mit Fahrzeugen von Handwerkern, die auch nicht die Umweltspuren befahren sollten.

"Der Vergleich von Einsatzfahrzeugen mit Handwerkern lässt die Geringschätzung der Tätigkeit der haupt- und ehrenamtlichen Einsatzkräfte seitens der Koalitionäre erkennen. Die Grüne-Linkskoalition scheint hier von ihrer Verkehrsideologie geleitet jede objektive Betrachtungsweise auszublenden. Ein schnellerer Transport ist sowohl mit Rücksicht auf das Patientenwohl, als auch im Hinblick auf die Wiederherstellung der Einsatzbereitschaft sinnvoll", so Christian Gold, Sprecher der CDU-Ratsfraktion im Ausschuss für Umwelt, Klima und Lokale Agenda.

"Gerade die während der Corona-Pandemie und der Flutkatastrophe wichtigen ehrenamtlichen und hauptamtlichen Helferinnen und Helfer haben für ihre Tätigkeit Anerkennung und Wertschätzung verdient. Die Ablehnung des Antrags geht leider in die entgegengesetzte Richtung. Es ist nicht einzusehen, dass Ehrenamtliche, die von langen Einsätzen zurückkehren, im Stau stehen müssen und damit Einsatzzeiten unnötig verlängert werden", so Guido Déus MdL, Vorsitzender der CDU-Ratsfraktion Bonn.


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30.08.2021

"Auf ein Kölsch" mit Christoph Jansen

Unser Bundestagskandidat, Christoph Jansen, ist am Freitag, 03.09.2021 ab 18:00 Uhr im Schutzenhaus der St. Andreas Schützenbruderschaft in Rüngsdorf. Nutzen Sie die Gelegenheit ihn in gemütlicher Atmosphäre kennenzulernen und über aktuelle politische Themen zu sprechen.

Weiter Informationen zu Christoph Jansen und aktuelle Meldungen finden Sie unter https://christophjansen.com/.


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23.07.2021

Infostand mit Bundestagskandidaten Christoph Jansen

Unser Bundestagskandidat, Christoph Jansen, ist am Samstag, 24.07.2021 ab 8:00 Uhr bei unserem Infostand am Römerplatz in Rüngsdorf dabei. Nutzen Sie die Gelegenheit ihn kennenzulernen und über aktuelle politische Themen zu sprechen.

Weiter Informationen zu Christoph Jansen und aktuelle Meldungen finden Sie unter https://christophjansen.com/


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09.07.2021

Infostand mit Christoph Jansen

Unser Bundestagskandidat, Christoph Jansen, ist am Samstag, 10.07.2021 ab 8:00 Uhr bei unserem Infostand am Brunnenplatz in Rüngsdorf dabei. Nutzen Sie die Gelegenheit ihn kennenzulernen und über aktuelle politische Themen zu sprechen. 


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06.01.2021

Heute ist Heilige-Drei-Könige

Heute ist der Dreikönigstag, der Tag, an dem die Heiligen Drei Könige dem Jesuskind Geschenke brachten. Diese waren Gold, Weihrauch und Myrre. 

Normalerweise würden jetzt wieder in Erinnerung an die Heiligen Drei Könige die Sternsinger von Tür zu Tür ziehen, den Segen "Christus mansionem benedicat" (Christus segne dieses Haus) überbringen und Lieder singen.

Coronabedingt geht das leider dieses Jahr nicht.

Der Kirchengemeindeverband Bad Godesberg sammelt diesjährig online für Kinder in der ganzen Welt, die besonders unter den Folgen der Corona-Krise leiden unter dem Motto: "Segen bringen, Segen sein. Kindern Halt geben - in der Ukraine und weltweit."

Unter unten genannten Link können auch Sie für diese Aktion spenden.




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10.05.2020

Muttertag: Die CDU dankt allen Müttern

Die CDU Villenviertel/Rüngsdorf dankt allen Müttern für die großen Leistungen, die sie Tag für Tag für ihre Kinder und Familien erbringen. Die CDU unterstützt Mütter, Väter und Familien vielseitig. Gerade Familien und Kinder trifft die Coronakrise sehr hart. Wir haben daher in Bonn keine Elternbeiträge in den Monaten April und Mai für Kita, OGS und Tagespflege erhoben. Die CDU will Respekt für Familien, die Leistung der Eltern würdigen und Eltern mit Kindern weiter entlasten. Wir wünschen allen Müttern einen schönen Muttertag!

Danken möchten wir auch der älteren Generation, die viel für unser Land geleistet hat. In den vergangenen Jahren hat die CDU-Villenviertel/Rüngsdorf anlässlich des Muttertages die Bewohnerinnen und Bewohner der Seniorenheime im Viertel besucht und sie als Zeichen der Dankbarkeit mit einem kleinen Blumengruß überrascht. Diese nette Aktion muss aktuell leider ausfallen, wir denken aber an die Menschen in den Seniorenheimen und haben diese nicht vergessen!


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08.05.2020

Sanierung Stadthalle: Raum- und Nutzungskonzept beschlossen

Die Stadthalle hat eine große Bedeutung für Bad Godesberg und die Region. Hier finden Familienfeiern, Karnevalssitzungen, Mitgliederversammlungen von Vereinen, Seminare, Messen und auch Kongresse mit über 1.000 Teilnehmern statt. Ihre Auslastung war in den vergangenen Jahren überdurchschnittlich gut. Liebevoll wird sie als das Bad Godesberger „Wohnzimmer“ bezeichnet und steht seit 2012 als Baudenkmal unter Denkmalschutz. 

In den letzten beiden Tagen hat die Bezirksvertretung Bad Godesberg und der Bonner Stadtrat ein Raum- und Nutzungskonzept für die Bad Godesberger Stadthalle verabschiedet. Dieses Konzept soll Grundlage für die weitere Planung und Sanierung der Stadthalle sein. Größtmögliche Flexibilität der Räumlichkeiten steht dabei im Mittelpunkt. Der große Saal soll durch Trennwände in zwei kleinere Räume unterteilt werden können, um eine noch größere Auslastung zu ermöglichen und das Tagungsgeschäft weiter auszubauen. 

Der Restaurantbetrieb und die Außengastronomie soll an Ort und Stelle mit einer Vollküche, die ein breites Menüangebot ermöglicht, betrieben werden. Für größere Veranstaltungen soll weiter eine Cateringküche zur Verfügung stehen.

Die Verwaltung hat nun den Auftrag das Nutzungskonzept zu konkretisieren, weitere Schritte werden dann die Abstimmung mit dem Denkmalschutz und die Planung sein. Hierfür ist die Verwaltung beauftragt einen Zeitplan vorzulegen.

"Wichtig ist für mich, dass auch nach der Sanierung Vereine die Räumlichkeiten zu Sonderkonditionen nutzen können, schließlich soll die Stadthalle weiter das Bad Godesberger "Wohnzimmer" bleiben und den Vereinen und Brauchtum eine Heimat bieten" so Christian Gold.

Bis zum Sanierungsbeginn soll eine Übergangslösung gefunden werden und der Betrieb wieder aufgenommen werden. Hierzu ist die Verwaltung derzeit mit mehreren Interessenten in Verhandlungen.